WEIHNACHTEN 2008

25.12.08, 17:23:22 by gji

Alexander Engelhardt
Mitarbeiter GJI


WEIHNACHTEN 2008
Das gesamte Team der GJI - Gesellschaft für Juristen-Information mbH wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und erholsames Weihnachtsfest und Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr 2009! Wir freuen uns, wenn wir Sie auch nächstes Jahr wieder als Teilnehmerin und Teilnhemer begrüßen dürfen.

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FAMILIEN- UND ERBRECHT / FGG-Reform

28.07.08, 18:20:50 by gji

Dr. Ludwig Kroiß
Direktor des Amtsgerichts Traunstein


Große Reformen im Familien- und Erbrecht: FGG-Reform
Der Bundestag hat am 27.06.2008 das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) beschlossen. Die Reform soll bereits zum 01.09.2008 in Kraft treten: Das FamFG regelt das familiengerichtliche Verfahren in 270 Paragrafen umfassend neu. Die bisher im FGG, in der ZPO und in der HausrVO verstreuten Vorschriften werden aufgehoben. Mit dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) geht zudem eine umfassende Reform des nachlassgerichtlichen Verfahrens einher. Neben der Neuregelung des Erbscheinverfahrens finden sich Änderungen bei der besonderen amtlichen Verwahrung und Eröffnung von letztwilligen Verfügungen sowie bei Verfahren im Zusammenhang mit einer Testamentsvollstreckung. Vor allem die Rechtsmittel und der Instanzenzug wurden grundlegend geändert.

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FAMILIENRECHT / Erstes Grundsatzurteil des BGH zum neuen Unterhaltsrecht

28.07.08, 11:52:41 by gji

Alexander Engelhardt
Mitarbeiter GJI


Erstes Grundsatzurteil des BGH zum neuen Unterhaltsrecht
Aus aktuellem Anlass zitieren wir aus der Pressemitteilung Nr. 139/08 vom 17.07.2008 des Bundesgerichtshofs - "Zum Bedarf und zur Dauer des Betreuungsunterhalts": "Der u. a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich erstmals mit Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem zum 1. Januar 2008 geänderten Anspruch auf Betreuungsunterhalt der Mutter eines nichtehelichen Kindes (§ 1615 l Abs. 2 BGB) zu befassen. Weil dieser Anspruch und der Anspruch auf nachehelichen Betreuungsunterhalt (§ 1570 BGB) durch das Unterhalts-rechtsänderungsgesetz einander weitgehend angeglichen worden sind, hat die Entscheidung auch erhebliche Auswirkungen auf die Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts."

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FAMILIENRECHT / GJI-Videopodcast: Reform des Zugewinnausgleichs

24.06.08, 18:43:06 by gji

Dr. Werner Schulz
Leiter des Familiengerichts München a.D.
www.familienschiedsgericht.de

GJI-Viedopodcast: Reform des Zugewinnausgleichs
Dr. Schulz begrüßt die Reform des Zugewinnausgleichs, die auf langjährigen Forderungen des Deutschen Familiengerichtstages beruht. Das Recht des Zugewinnausgleichs bestimmt, dass die Eheleute je zur Hälfte an den Vermögenszuwächsen aus ihrer Ehe – also dem Zugewinn – beteiligt werden. Er ist Folge des gesetzlichen Güterstandes (Zugewinngemeinschaft), in dem die Mehrzahl der Ehepaare leben. Die geplante Gesetzesnovelle hält an dem bewährten Grundsatz fest, wonach die während der Ehe erworbenen Vermögenswerte zu gleichen Teilen auf die Ehepartner zu verteilen sind. Die Berechnung bleibt auch künftig stark schematisiert, denn ein Güterstand muss einfach, klar und praktisch leicht handhabbar sein.

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GJI -in eigener Sache / Einführungslehrgänge

02.06.08, 00:00:00 by gji

Alexander Engelhardt

GJI-Einführungslehrgänge
Die GJI-Einführungslehrgänge sind eine Reihe von speziell für Berufsanfänger und Einsteiger konzipierten Seminaren. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern grundlegendes Wissen und Strategien für das tatsächliche Herangehen an ihre anwaltlichen Mandate anhand aktueller Themen zu vermitteln. Der GJI-PodCast stellt Ihnen im Folgenden als Beispiel für diese Seminarkonzeption unseren Einführungslehrgang „BASISWISSEN: FAMILIENRECHT“ vor.

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